Archive for the 'Photoshop' Category

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Neue Wallpaper Aktion - Jeden Monat einen neuen Kalender

4. März 2008

kalendermaerz.jpg

Wie die Überschrift unschwer erkennen lässt, habe ich mir etwas neues überlegt. Als ich vergangene Woche wie immer fleißig Photoshop User TV geschaut habe, bin ich nach dem Tutorial von Matt Kloskowski, dem Mr. Lightroom, auf eine tolle Idee gekommen. Er hat gezeigt, wie man ganz einfach einen schönen Wallpaper Kalender als Bildschirmhintergrund erzeugen kann. Meine Idee: Warum mache ich das nicht auch !?

Jetzt ist meine/Matt´s Idee für diesen Blog Wirklichkeit geworden. Ihr werdet ab jetzt jeden Monat ein neues Wallpaper von meiner Homepage für euren Desktop herunterladen können. Klickt einfach auf das Bild oben, um es größer zu sehen und macht dann einen rechts-klick, um es zu speichern.

Viel Spaß damit!

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Bilder verwalten mit Lightroom

11. Februar 2008

Jeder kennt es, das Problem mit den vielen Bildern. Seit die Digitalfotografie in den Haushalten eingekehrt ist, häufen sich Bilderberge auf den Festplatten. Und das schlimme dabei: Wohin damit? Genau deshalb habe ich euch einfach mal meinen Workflow von Rohdatei bis zum Druck zusammengestellt.

1. Wo auch immer ich Bilder gemacht habe, am Anfang sind sie auf der Kamera. Ich öffne also Lightroom und klicke im Bibliotheksmodus auf importieren. Die Bilder werden dann IMMER in den “BilderImport”-Ordner + Projektsname gespeichert. Der Pfad sieht also immer so aus: Macintosh HD/Bilder/BilderImport/Projekt1/

2. Die Bilder werden gestapelt. Ich bevorzuge dabei nicht stapeln nach Uhrzeit, sondern nach Motiv. Dann aus jedem Stapel das beste Bild mit dem Vergleichstool (Bibliotheksmodus Hotkey “C”) auswählen und als vorderstes Bild für die Gruppe bestimmen.

3. Jetzt die Top Bilder mit Sternen versehen und im Entwickeln-Modus bearbeiten.

4. Die Besten der besten Fotos werden dann mit Photoshop weiterbearbeitet und mit dem Original gestapelt. (Ich arbeite nie am Original, sondern immer an einer Kopie mit Lightroom-Anpassungen.

5. Jetzt erst ist der Zeitpunkt fürs Präsentieren gekommen. Folgt man diesem Workflow nun 10 Mal bis hier, ist die Festplatte voll und man steht wieder vor dem alten Problem. Daher geht´s weiter.

6. Nach dem stolzen Vorführen wieder in den Bibliotheksmodus zurück und ALLE Bilder der Bildserie in den Ordner “BilderExport” exportieren. Hier wieder der ganze Pfad: Macintosh HD/Bilder/BilderExport/Projekt1/…

7. Nun eine externe Festplatte anschließen und einen Ordner “Externe Festplatte/Bilder/Projekt1 ” anlegen.

8. Jetzt alle Bilder aus dem Projekt1 Ordnern aus dem BilderImport und dem BilderExport auf die Externe Festplatte in den eben erzeugten Ordner kopieren. Damit habt ihr sowohl Originale, als auch die bearbeiteten Kopien auf einer zweiten Platte gesichert. Falls ihr sie also nicht mehr auf dem Mac oder PC haben solltet, habt ihr immer die Möglichkeit sowohl mit dem Original neu anzufangen oder auch das bearbeitete Bild zu präsentieren.

9. In der Regel will man ja nicht alle Bilder auf dem Rechner haben, aber alle von der Platte zu löschen wär auch blöd. Man (ich zumindest) will die besten Fotos auf der Platte behalten und den Rest hab ich ja woanders noch gesichert. Hier die Lösung: Einen dritten Ordner im Bilder Ordner mit dem Namen BilderStorage erzeugen. Der gesamte Pfad lautet hier Macintosh HD/Bilder/BilderStorage/.

10. Nun in Lightroom die besten Bilder mit der Taste P markieren und den Rest mit X abwählen. Die mit X abgewählten Dateien mit Command+Backspace von der Fesplatte und aus der Lightroom Bibliothek löschen. Jetzt die übrig geblieben Daten aus dem “BilderImport/Projekt1″ in “BilderStorage/Projekt1″ verschieben. Lightroom erkennt die verschobenen Dateien automatisch.

Ich hoffe ich konnte euch was helfen, schreibt mir einfach einen Kommentar.

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Retouch and Revisit Voting

6. Februar 2008

Vor einiger Zeit hatte ich das Bild von Ryan Goodman mit Photoshop verbessert und auch hier auf der Seite vorgestellt. Das alles war im Rahmen eines Wettbewerbs, wer das Bild am besten bearbeiten kann. Jetzt ist es Zeit für das Voting, wer den besten Eintrag erzeugt hat und ich hoffe natürlich auf eure Stimmen!

Schaut doch mal bei Ryans Hompage vorbei und stimmt ab. Den Link findet ihr HIER. (www.cameraporn.net)

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Photoshop Quick Tip - Actions/Aktionen

4. Februar 2008

Kennt ihr das? Ihr müsst eine ganze Serie von Bildern mit einem aufwendigen Effekt bearbeiten, habt aber schon ab dem dritten Bild keine Lust mehr? Da kommen Photoshop Aktionen sehr gut. Eine Aktion nimmt alle deine Arbeitsschritte auf und bei einem klick auf den Play-Knopf führt es alle Schritte auf die gewünschte Ebene, bzw. auf das ganze Bild aus.

actionpallete.png

Hier seht ihr die Aktionspalette einmal komplett. Klickt ihr nun auf den “neue Aktion hinzufügen Button” newlayer.png öffnet sich eine Dialogbox, die euch nach dem Namen (und einen Ordner) für die Aktion fragt.
Gebt dem Kind einen Namen und klickt ok. Von nun an nimmt Photoshop alle Schritte auf, die ihr mit dem Bild macht. Erst mit dem klick auf den Stopp-Button, den ihr unten links in der Palette findet

bild-3.png

wird die Aufnahme gestoppt und gespeichert.

Wollt ihr jetzt die eben gespeicherte Aufnahme auf ein anderes Bild anwenden, dann doppel-klickt die neue Aktion während das gewünschte Bild geöffnet und angewählt ist.

Spielt ein bisschen damit, dann klappt es ganz sicher. Schaut euch auch meinen Copyright-Tip an, der nach dem gleichen Prinzip funktioniert!

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HDR vs. 1 File

21. Januar 2008

Heute gibt es mal was auf Englisch.

Ich verfolge schon seit langer Zeit den Blog www.cameraporn.net (keine Angst…ich habe stundenlang vergeblich nach etwas anzüglichem geschaut und nichts gefunden!! Es ist ein Kamera-Blog). Dort gab es eine Aktion zum Bilder bearbeiten, die ich genutzt habe, um mal zu zeigen was die sieben goldenen Regeln von Scott Kelby können! Hier der Bericht:

Why HDR if you have a book and a RAW File

ryangoodmansfueldepot700.jpg

That´s an awesome looking HDR you might think, but you´re way off.

Lately it´s all about high dynamic range and more flexibility that tons of different programs are able to give you. A good program is supposed to have a hundred sliders that allow you to control your settings in every segment of the composite image you created out of three, five or even seven pictures. But, what for? The only things you need is a RAW-File out of your camera and Scott Kelby´s Book „The seven point system“.

Ok…I (kinda) lied. You also need Photoshop CS3. That´s it, though. Photoshop comes with everything you need to optimize your images.

I want to give you a quick introduction to Scott´s amazing book. I have never read a photoshop book that gave me such a lot of information and at the same time was so memorable and intuitive.

If you read this article, you´ll get to know a bit about Scott´s System and how it works, but it will NOT replace to read it.This are only a couple of many techniques Kelby presents.

Now, let´s start:

The first thing I did, was to open the file in Camera Raw. I developed the images just like you see underneath. That looks scary at first, but you´ll understand in a couple of minutes. I then clicked on Open Object, which opens the image as a smart object. Don´t worry if you can´t find the button in your Camera Raw. Press and hold Shift and you´ll see that the button „open image“ changes to „open object“.

cameraraw.png
What now? The image looks way too orange and the rocks are almost black. At this point the original looked a lot better. But here´s the trick:

layerspalette.png
With smart objects you´re always able to go back to Camera Raw and change your settings by simply double click on the thumbnail in the layers palette (Wait, don´t go back and reset all your changes you might have made, if you follow this article).

In the next step I created a copy of the Layer by Control klicking on the layer and choose new smart object via copy.

smartobject.png

This creates a copy of your Layer, but puts it as new smart object. Then i double clicked on the new created layer to go back to camera raw. I changed the settings to what you see underneath and pressed „ok“ to go back to Photoshop.

cameraraw2.png

And here´s the second trick:
I went ahead and used layer masks (I hope you all know how layer masks work, because I´m not going to explain how they work here) to reveal the sky of the underlying layer and at the same time, keep the properly developed oil barrels, rocks and water.

But at that time I didn´t like the water too much, so I created another Smart Object and again developed it. When I felt satisfied with the water I created another layer mask to only reveal the parts of the water I like.

layers2.png

This is how I like post processing, because it´s still the „one“ picture you are working with and not a composite of three or more images.

Usually at this point you are done with combining different exposures to one good and realistic looking picture. Now it´s time to improve contrast, detail and shadows.

I started off by creating a new Curves Adjustment Layer to set the white balance by clicking on the white, gray and black eyedroppers on the bottom of the window and find a spot in the image that´s supposed to be white, gray and black.

In addition to that I created another Curves Adjustment Layer to give the whole picture a little color boost. I went through every channel (Red, Green and Blue) and increase the slope like you see underneath.

curves.png

Then I copied the adjustment layer, set the blend mode to saturation and changed the first curves´ blend mode to soft light.

At this point I liked the way the picture looked, but wanted to give it the last little tweaks.

In order to increase the saturation of the overall image, I changed my color mode from RGB to LAB and used Dan Margulis´ Man From Mars Move, which is explained here (http://www.peachpit.com/podcasts/channel.aspx?c=0dfc29b9-244f-44cd-83f2-7cb51b90037f)

Back in RGB I flattened the image, copied the flattened layer and set it to screen mode. I added a layer mask and only revealed highlights in the water and in the sky.

Then i straightened the image, cropped it and gave it a little border around it! Done.

I know this is complicated and not very much understandable for most not (and little) Photoshop users. And I also know, that if Scott Kelby reads this, he will not fully recognize his system in what I´ve done.
I only want to show, that you don´t need to take three pictures or be mad at yourself, because you forgot to. One single image is enough to get beautiful results. I hope you liked it!

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Über die Funktionalität von Ebenen - Photoshop Quick Tip

29. Dezember 2007

In den vergangenen Tagen habe ich mal die Anfragen auf meiner Homepage kontrolliert, und festgestellt, dass viele Besucher ganz besonders wegen dem Ebenen Trick auf die Seite gekommen sind. Daher habe ich mir gedacht, etwas tiefer in die Trickkiste zu greifen und die Funktionalität von Ebenen näher zu erklären.

Also…erstmal zu den Basics. Wie genau funktioniert denn eine Ebene? Am besten denkt man an ein schönes Foto auf einem Blatt Papier. Man sieht ein Auto und einen Baum vor einem Himmel und etwas Wiese.

Jetzt schneidet man den Baum und das Auto aus und klebt sie jeweils auf eine eigene transparente Folie. Bekanntlich kann man ja durch “transparente” Folien durchschauen. Doch da ja jetzt auf ein Stück der Folie der Baum bzw. auf einer zweiten Folie das Auto klebt, kann man genau diese Stellen (die mit dem Auto und dem Baum) nicht durchsehen.

Legt man die Folien jetzt über das Ursprungsbild, sieht das Bild wieder so aus wie vorher.Man hat jetzt drei Blätter aufeinander liegen und das eigentliche Ursprungsbild wiederhergestellt.

Klasse…mehr nicht? Doch, wir haben die Grundzüge der Ebenen verstanden. Wir nennen die drei Blätter jetzt einfach Ebenen und gut ists. 

Eine Ebene ist also eine Art transparentes Blatt, auf das man etwas malen (oder kleben) kann und nachher auf ein Anderes Blatt legt. Dahinter gibt es immer eine Hintergrundebene, die den sonst transparenten Teil des Bildes ausfüllt. 

Man kann also statt das Auto und den Baum in den Ursprungshintergrund wieder einzufügen, jeden beliebigen Hintergrund nehmen und das Auto in eine schöne Winterlandschaft setzen. 

Probiert es selbst einmal aus und schickt mir eure Ergebnisse per Mail.  

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Ein kleiner Ebenen Trick - Photoshop Quick Tip

22. Dezember 2007

Für alle Photoshop User ein kleiner Freitag-Abend Trick, den ich fast täglich anwende: 

Jeder kennt es. Man muss eine neue Ebene erstellen, diese soll aber hinter der Aktuellen liegen. Also erstellen und  dahinter ziehen. Geht zwar, ist aber jedes mal wieder umständlich.

Daher einfach Command (PC: Strg) drücken, während man in der Ebenenpalette auf den neue Ebene erstellen Button drückt. Die neue Ebene wird nun hinter der bisher angewählten erstellt! 

Prinzipiell ist zu sagen, dass Photoshop 1000000 kleine Tricks mit Tastenkombinationen hat. Einfach mal ausprobieren die Alt und/oder Command (PC: Strg) Taste zu drücken, wenn man auf einen Button drückt oder ein Menü auswählt. Manchmal passiert was sehr nützliches.

Jetzt aber erstmal ein schönes Wochenende und erholsame Weihnachten! Ich bin jetzt zwei Wochen im Urlaub, denke aber, dass ich mich ab und an mal melden werde. Schließlich geht es in den Schnee, der viele schöne Motive bietet!   

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Copyrights automatisch hinzufügen

25. September 2007

Ihr kennt das sicherlich alle: Am liebsten hättet ihr alle eure Bilder mit einem Copyright Hinweis ausgestattet, doch nimmt es immer Zeit in Anspruch diesen bei jedem Bild einzeln hinzuzufügen. Photoshop kann mit einem kleinen Trick Abhilfe schaffen:

Als erstes müsst ihr eine neue Aktion erstellen. Das macht ihr, indem ihr auf eure Aktionspalette klickt und Aktion hinzufügen auswählt.

Es öffnet sich nun eine Dialogbox, die euch nach dem Ordner und dem Namen eurer neuen Aktion fragt. Nennt die Aktion am besten Copyright, lasst sie einfach im Default Ordner und klickt “Aufnehmen” .

Nun nimmt Photoshop jeden Klick auf eine Photoshop Dialogbox oder Button wahr und speichert ihn als neue Aktion. Photoshop nimmt solange auf, bis ihr in der Aktionspalette auf Stopp klickt.

Ihr möchtet also jetzt eure Copyright Informationen in die EXIF Daten eures Bildes einspeichern. Dies macht ihr mit einem klick auf Datei > File Info.

Dort gebt ihr alle Informationen, die ihr gerne speichern möchtet, ein und bestätigt mit Enter. Nun könnt ihr die Aktion Copyright mit einem klick auf den Stopp Button beenden.

Um die EXIF Daten nicht jedes Mal mit der Hand einzugeben, müsst ihr ab jetzt einfach in die Aktionspalette gehen und die Aktion Copyright mit einem Doppelklick aktivieren. Schon sind eure Urheberrechte gespeichert.

Wie ihr das Ganze noch einen Schritt weiter zur Automatisierung führen könnt, erfahrt ihr im nächsten Tip!

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Photoshop Tip 1

9. September 2007

Ihr habt eine Photoshopdatei mit vielen Ebenen und wollt diese alle als ein Ganzes betrachten ohne jedoch das Dokument auf eine Ebene zu reduzieren? Das ist ganz einfach. Klickt auf die vorderste Ebene und drückt

Shift + Alt + Command und E (PC: Shift + Strg + Alt + E).

Im ersten Moment seht ihr keinen Unterschied, doch schon nach einem kurzen Blick auf eure Ebenenpalette fällt euch auf, dass ihr eine Ebene mit allen vorher sichtbaren Layern erhalten habt.

Layer

Dies ist beim Bearbeiten von Portraitfotos von ganz besonderem Nutzen:

Ihr habt eine CloseUp Aufnahme von einem Freund und wollt ihn etwas hübscher machen:

Zuerst korrigiert ihr auf einer Ebene die Pickel und Unreinheiten auf der Haut. Dann entfernt ihr mit einer Kopie der Hintergrundebene und der Hilfe des Patchtools bild-1.png die Augenringe. Das ist passiert und plötzlich fällt euch ein, dass ihr das Gesicht mit dem Gausschen Weichzeichner noch eleganter machen wollt. Tja, die Stellen wo die Pickel vorher waren bleiben scharf und die Hintergrundebene ist schön weichgezeichnet!

…Hier greift der Tip: Vor dem Weichzeichnen einfach eine neue Vordergrundebene erstellen und schon habt ihr das Problem gelöst. Ihr könnt alles weichzeichnen, habt aber immernoch die Kontrolle später andere Unreinheiten wegzumachen.