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Jetzt noch mal ganz in Ruhe – neue MacBooks (Pros) 1. Bericht

28. Februar 2008

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Erst einmal Entschuldigung für einen „kein Blog-Mittwoch“, aber es war gestern einfach nicht drin. Keine Zeit, bzw. weil ich immer noch ein wenig „kränkel“ habe ich mich nach der Arbeit nur noch ins Bett gepackt. Wie dem auch sei, vor dem Schlafengehen habe ich mir noch das neue MacBook Pro bestellt.

Aber was können die neuen Laptops aus dem Hause Apple eigentlich / Lohnt sich eine Investition? Hier eine kleine Übersicht:

Das MacBook gibt´s wie immer in 3 Versionen:Angefangen bei 2,1 Ghz bis zu 2,4 Ghz Core 2 Duo mit Penryn Prozessor beim Größten der Serie, aber alle mit einem „nur“ 3MB L2 Cache (vorher hatte es 4MB L2 Cache, downgrade Prozessor bedingt).

Alle Versionen haben die Möglichkeit bis zu 4Gb Arbeitsspeicher zu rüsten, wobei das Kleinste mit nur 1GB kommt, die beiden Anderen mit jeweils 2 Gb Arbeitsspeicher.

Auch gleich geblieben sind die Laufwerke. Das Günstigste der drei kommt mit einem Kombo-Laufwerk (CD-RW / DVD-ROM), die Anderen mit einem SuperDrive (CD-RW / DVD-RW), sprich einem DVD Brenner. Auch die Grafikkarte hat sich nicht verändert, sondern läuft immernoch mit einer Onboard-Grafik, die bis zu 144 Mb des Hauptspeichers abzwackt.

Eine Nennenswerte Veränderung bringen noch die Festplatten mit sich. Endlich tut sich hier auch bei Apple was. Die verschiedenen Notebooks kommen jeweils mit 120 GB, 160 GB oder 250 GB Festplatten mit 5400 U/min.

Abschließend kann man sagen, dass sich ein Upgrade für alle Macbook-Besitzer seit Mitte 2007 wenig bis gar nicht lohnen würde. Für alle davor könnte man es zwar begründen, ist es jedoch nicht zwingend notwendig. Man bekommt lediglich ein paar Megaherz mehr und eine größere Festplatte.

Für alle, die 4GB Arbeitsspeicher „brauchen“, ist es gut, vielleicht sollte man dann aber direkt zum MacBook Pro greifen.

Richtig verdient für „Upgrader“ macht sich das neue MacBook für alle CoreDuo Besitzer, wie ich es selbst (noch) einer bin. Die Power, die da drin steckt ist ein deutliches Plus im Gegensatz zu dem, was noch vor 1,5 Jahren drin war.

Jetzt zu den Preisen:

Das Kleinste Modell fängt bei 999 € an, welche für die Leistung definitiv gerechtfertigt sind. Für alle HomeOffice Anwender ist das Buch absolut richtig!!Hobby-Fotografen sollten da schon eher zum mittleren Modell ab 1.199 € greifen. Mehr Festplatte lohnt sich immer und 2Gb Arbeitsspeicher sind für Bildbearbeiter ein Muss. Das ganz Große lohnt sich für begeisterte 13″ Benutzer, allen Anderen empfehle ich da eher ein paar Euro mehr auszugeben und sich ein MacBook Pro zuzulegen. Wer es aber umbedingt haben will, kann sich das schwarze MacBook aber ab 1399 € bei Apple bestellen.

Mehr zum MacBook Pro kommt später…


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